Samstag 23. September 2017

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt:

KMBÖ: neuer Vorstand wurde in Dornbirn gewählt

 

Bei der Herbstkonferenz der Kath. Männerbewegung Österreichs in Dornbirn ermutigte Pastoralamtsleiter Dr. Walter Schmolly die Männer zum Engagement: „Wir sollen Kirche so gestalten, dass sich Menschen engagieren und entfalten können.“ 95 Prozent der Kirche werde bereits von Ehrenamtlichen getragen. Grundkompetenz von Kirche sei es, Engagement zu ermöglichen, wobei Zugehörigkeit und Engagement zusammen gehörten.Im Rahmen der Konferenz gab es Neuwahlen, bei der Dr. Leopold Wimmer aus Friedersbach wieder zum Vorsitzenden der KMBÖ gewählt wurde.

 

Der feierliche Gottesdienst mit allen Teilnehmern wurde gemeinsam mit Diözesanbischof Dr. Benno Elbs gefeiert. In seiner Predigt unterstrich der Bischof das gesellschaftspolitische Engagement der Katholischen Männerbewegung. Dazu bräuchte es Mut und Furchtlosigkeit. „Das wünsche ich uns allen vom Herzen: Dass wir mitbauen können an Frieden und Gerechtigkeit in der Welt, am Reich Gottes“, so Elbs zu den anwesenden Entscheidungsträgern aus fast allen Diözesen Österreichs.

 

Vorstand der KMBÖ (v.l.n.r): Dr. Paul F. Röttig, Helmut Wieser, DI Dr. Leopold Wimmer,  Bischof Dr. Gerald Isaac Lobo (Utupi, Indien), Bischof Dr. Benno Elbs, Herbert Nussbaumer, Pfarrer Mag. Andreas Jakober (Geistl. Assistent)
[Weitere Vorstandsmitglieder, nicht im Bild: Adolf Stüger, Mag. Ernest Theussl, Mag. Wolfgang Schönleitner, Helmut Dachs]

 

Foto und Bericht: Michael Scholz

Gnade und Kompetenz. Weihe ist noch keine Garantie für professionelle Kompetenz


Dr. Paul Franz Röttig stellte am Dienstag, 1.4.2014, in der Buchhandlung Herder, Wien I, Wollzeile 33, sein neues Buch „Gnade und Kompetenz“, Spannungsfeld kirchlicher MitarbeiterInnen zwischen Leitung und Leistung – plattform – Martinek Verlag, ISBN: 978-3-9503682-0-8, € 16,90, vor.

Handauflegung und Weihegebet sind keine Garantie für pastorale Effizienz kirchlichen Tuns, sie verpflichten vielmehr zur engagierten Vertiefung professioneller Kompetenzen. Schon seit dem Apostel Paulus weiß die Kirche um das göttliche Gnadengeschenk und die erworbenen sozialen und fachlichen Befähigungen, die den Menschen erst in ihrem Zusammenspiel kompetent machen für die Arbeit im Weinberg des Herren.

Die Weisheit als verständige Einsicht (vgl. Sir 1,4), die Ignatius von Loyola seinen Gefährten mit auf den Weg gibt, bündelt die These dieses Buches in markanten Worten:
"Vertraue so auf Gott, als hinge der gesamte Erfolg der Dinge von dir, nichts von Gott ab; wende ihnen jedoch alle Mühe so zu, als würdest du nichts, Gott allein alles tun".

Hochkarätige Gesprächsrunde

Nach der Begrüßung durch Mag. Gerhard Zach, Buchhandlung Herder, und einer Einleitung des Verlegers Johannes M. Martinek diskutierten der Autor Dr. Paul F. Röttig, Pater Cyril Desbruslais SJ und Univ. Prof. Dr. Johann Pock, (Professor für Pastoraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien) mit dem höchst interessierten und kompetenten Zuhörern.

Interessante Lösungs-Ansätze gab es zu Fragen wie Erfolg, Leistung, dürfen dürfen, Ausbildung von Führungskräften.

Ein altes Sprichwort heißt: „Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand“. Dieses Wort wurde schon früher relativiert mit den Zusätzen „Aber ob jemand den Verstand auch verständig einsetzt, ist Menschenwerk“ oder „Freilich wisse man auch, Ämter werden nicht von Gott vergeben".

So trifft wohl doch eher der Schluss-Satz des Buches zu: So wie die Weihegnade den kirchlichen Mitarbeiter, in welcher hierarchischen Ebene auch immer, nicht von der Menschlichkeit dispensiert, so ersetzt sie auch nicht die fachliche Professionalität, die zur Erfüllung einer bestimmten Rolle in der Kirche Jesu Christi erforderlich ist.

Helmut Wieser

 

Die Diskussionsrunde (v.l.) Dr. Paul. F. Röttig, P. Cyril Desbruslais SJ,
Univ. Prof. Dr. Johann Pock





"Was braucht es, um die Welt zu retten?"

 

"Was braucht es, um die Welt zu retten?" Mit diesem Thema beschäftigt sich die Katholische Männerbewegung am Ende der Fastenzeit in der jüngsten Ausgabe ihres Männermagazins ypsilon.

 

Als Impulsgeber für die Männer konnte Abtprimas Notker Wolf als prominenter Autor gewonnen werden.

 

Abtprimas Notker Wolf stellt im Männermagazin ypsilon klar: "Wir können die Welt nicht retten, das kann nur Gott. Aber wir können die Welt bewahren." Die Menschen meinten, alles sei machbar. "Stattdessen haben wir viele natürliche Kreisläufe durcheinander gebracht, und jetzt bemühen wir uns, sie wieder mühsam zu flicken“. Als Ausweg sieht er, die Natur als gottgegebene Norm zu achten. Die Normen der Natur dienten ebenso wie die Zehn Gebote dem Erhalt des menschlichen Lebens und der Gesellschaft.

Dabei warnt Notker Wolf vor jedem Fundamentalismus: "So sehr vorher die Maßlosigkeit herrschte, so muss auch hier das rechte Maß eingehalten werden. Wir neigen leicht in allem, was wir planen, zu Ideologien: Das sei dann der einzige Weg." Wolf empfiehlt, inne zu halten und stets kritisch alles zu hinterfragen, aber dann auch mutig zuzupacken und sich notfalls korrigieren, sollten man über das Ziel hinausgeschossen sein.

"Jeder Fundamentalismus schadet dem Menschen. Dass viele Wege nach Rom führen, nahmen die alten Römer nicht nur wörtlich, sondern auch im übertragenen Sinn." Es brauche Bescheidenheit, um wieder frei zu werden, die Augen und Ohren zu öffnen für unsere Umgebung, für uns selbst. "Nur so werden wir die rechte Wertordnung finden", meint Primas Notker: "Das rechte Maß in allem zu bewahren, ist gemäß dem heiligen Benedikt die Mutter aller Tugenden."

 

Dankbar für die Rettung durch Gottes Wirken, Leben als neue Schöpfung

 

"Natürlich ist die Fastenzeit eine Chance für das Einüben eines neuen Lebensstils.", so DI Dr. Leopold Wimmer, Vorsitzender der Katholischen Männerbewegung Österreichs: "Doch geht es nicht um Verzicht und Kasteiung, sondern um den Gewinn einer neuen und nachhaltigen Lebensqualität in Einheit mit der Schöpfung, zum Segen für die Mitmenschen und für uns selbst. So bietet Primas Notker uns auch einen österlichen Impuls: nach dem Vorbild der Auferweckung Jesu selbst die Tod bringenden Mächte zu überwinden." Dankbar für die Rettung durch Gottes Wirken, könnten wir als neue Schöpfung leben, ohne das Gefühl, zu kurz zu kommen, so Wimmer.

 

Neben diesem nachdenklichen Text ermutigt das Magazin ypsilon auch zur Teilnahme an der Wahl zum Europäischen Parlament, es erinnert an den Gründer und Aktivisten der Paneuropabewegung ("Die erfolgreichste Idee im 20. Jahrhundert") Richard Coudenhove-Calergi und bringt ein Interview mit der renommierten nicaraguanischen Autorin Gioconda Belli.

 

Hier zur aktuellen online Ausgabe





Männertag in Salzburg - Frei und geborgen


„In der Hauskapelle verbringe ich täglich im Schnitt eine halbe Stunde und lasse mich von der Gegenwart Gottes berühren.“ Für Wilhelm Achleitner, Direktor des Bildungshauses Schloss Puchberg bei Wels mit 40 Mitarbeitenden, ist das nicht immer einfach. „Aber es ist wie mit dem Klavierspielen: Den Glauben muss man täglich üben.“ Auch beim mittäglichen Joggen vergehen oder verlaufen sich viele seiner Alltagsthemen. Das Wort Sünde versuchte er zu umschreiben mit „nicht auf der Höhe meiner Möglichkeiten sein“.

 





Achleitner (Foto oben/rechts) referierte beim Männertag der Katholischen Männerbewegung (KMB) in St. Virgil zum Jahresthema „Männliche Spiritualität“. Viele Männer kommen fast nur mehr bei Lebenswenden mit Kirche in Berührung. Bei Ereignissen rund um Sterben und Tod sind viele Menschen sensibel. Die Kirche sollte sich die Kompetenz für Unglücksfälle nicht nehmen lassen. Wir sollten nicht verstummen, die Menschen erwarten sich Sätze, die Bestand haben. Anstatt infolge des Priestermangels  Begräbnisse zusammenzulegen, sollten vermehrt geeignete Männer und Frauen Begräbnisse leiten. Aus jahrzehntelangen Erfahrungen mit kirchlichen Gremien zog Achleitner den Schluss, Gremien sollten vor heiklen Entscheidungen eine halbe Stunde schweigend die Frage „Was würde Jesus jetzt tun?“ meditieren.


Aufgrund der vielen Trennungen von Paaren mit Kindern häufen sich Situationen in denen Vätern der Kontakt zu ihren Kindern verwehrt wird. Achleitner ortete eine Spiegelbildlichkeit in Gesellschaft und Kirche: Einerseits wird Männern von der Gesellschaft die Kinderbetreuung kaum zugetraut, andererseits traut die Kirchenleitung Frauen die Sakramentenspendung nicht zu.

Für viele Männer bedeutete der Männertag ein freudiges Wiedersehen mit Achleitner, der viele Jahre in Salzburg studiert und gearbeitet hat.

 

Karl Regner

 





Katholische Männerbewegung Österreich (KMBÖ) setzt sich bei der Frühjahrskonferenz 2014 in St. Pölten mit dem Thema “Schlichtheit trotz Konsummacht – Armut wegen Konsummacht” auseinander.


Mit dem Thema "Schlichtheit trotz Konsummacht - Armut wegen Konsummacht" setzte sich die Katholische Männerbewegung Österreich (KMBÖ) bei ihrer Frühjahrskonferenz 2014 auseinander. Rund 30 KMBÖ-Mitglieder diskutierten dabei am 14./15. März in St. Pölten über den Schwerpunkt für die Jahre 2014 und 2015 mit dem Titel "Globale Entwicklung".

 

Christian Hofmann, Referent für Entwicklungs- und Umweltpolitik der Katholischen Jugend Österreichs, referierte über das Projekt "Faire KJ" und lud die KMBÖ ein, ähnliche Impulse in die diözesanen Männergruppen zu setzen. Die KMBÖ fasste den Entschluss, in Zukunft fair und nachhaltig mit Ressourcen umzugehen. Militärbischof Christian Werner, Referatsbischof für die Katholische Männerbewegung, lobte deren Engagement: "Die Katholische Männerbewegung geht mit der Zeit; das sieht man auch an den Themen, die sie aufgreift."

 

Zu missionarischen Bemühungen rief Bischof Klaus Küng die Mitglieder der Männerbewegung bei einem Gottesdienst im Rahmen des Frühjahrstreffens in der Millenniumskirche in St. Pölten-Stattersdorf auf. Papst Franziskus fordere dazu auf, "Freude am Evangelium zu haben und eine missionarische Kirche zu sein", erinnerte der St. Pöltner Diözesanbischof.

 

Auch die Männerbewegung dürfe sich "nicht mit den Klagen über eine abnehmende Zahl von Gläubigen abfinden". Viel mehr gelte es "mit Zuversicht daran zu gehen, das Feld zu beackern". Daher sei es notwendig, "über seinen eigenen Schatten zu springen und auf die anderen zuzugehen und sie anzusprechen", wie Küng betonte. Niemand dürfe von diesen missionarischen Bemühungen ausgeschlossen sein.


Weitere wichtige Themen der Konferenz waren der Abschluss der Mitgliederwerbekampagne der KMBÖ und die Berichte der verschiedenen Arbeitsgruppen der größten Männerorganisation Österreichs.

 

"ypsilon"-Interview mit Religionspädagogen Jäggle und Oberrabbiner Eisenberg zur Frage: Wie lustig darf der Glaube sein?


"Die christliche Tradition hat sich mit lustig immer wieder schwer getan": Nach der Einschätzung des katholischen Religionspädagogen Martin Jäggle habe es immer wieder ein "Ausbalancieren" gegeben zwischen dem schon in Umberto Ecos Roman "Der Name der Rose" zentralen Diktum "Jesus lacht nicht" und der Lebensfreude, die dem Glauben zu eigen sei. Nicht umsonst sei jedoch für den Religionssoziologen Peter L. Berger Humor ein Zeichen von Transzendenz und für den Theologen Harvey Cox das Gelächter "der Hoffnung letzte Waffe".

 

Jäggle nahm in einem Interview für das Magazin "ypsilon" der Katholischen Männerbewegung gemeinsam mit Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg Stellung zur Frage: Wie lustig darf der Glaube sein? Beide waren sich darin einig, dass sich Religion und Humor nicht ausschließen, sondern dass Fröhlichkeit Ausdruck einer gläubigen Gelassenheit sei.

 

Der Wiener katholische Theologe erinnerte an die früher noch größere Unempfindlichkeit in der Kirche gegenüber dem Lachen: So sei es im Fasching im Kölner Dom üblich gewesen, einen Esel auf den Bischofsthron zu setzen und im Kniefall zu verehren; das wäre nach den Worten Jäggles "heute schon fast Blasphemie oder Religionsstörung". Zu Ostern habe sich auch der sogenannte Oster-Witz etabliert: Am Ende des Gottesdienstes habe der Priester einen Witz erzählt, der alle zum Lachen brachte. Und am 28. Dezember, dem "Tag der unschuldigen Kinder", hätten lange Zeit Kinder das Regiment in einem Kloster übernommen.

 

In Missachtung dieser Traditionen sei vor einigen Jahrzehnten der "lachende Christus" zu einem großen Kunstskandal geworden. Jäggle: "Heute hat man fast den Eindruck, als ob dem Christentum das Lachen vergangen ist." Vielleicht sehe man da eine Grenze zwischen dem, was Lateinkundige "laetitia" (innere Freude) bzw. "gaudium" (Ausgelassenheit) nennen. Es heiße ja letztlich auch "fröhliche" Weihnacht und nicht "lustige" Weihnacht, wies Jäggle hin. Er teile die "Sorge, dass die Freude zu statisch, zu ernst und zu begrenzt ist", und plädierte dafür, auch der ausgelassenen Freude Raum zu geben - etwa beim Tanz. Im Mittelalter sei "das Labyrinth von Chartres getanzt, nicht beschritten worden", so der Religionspädagoge.

 

Eisenberg: "Religiöser Mensch auch lustbetont"

 

Oberrabbiner Eisenberg äußerte die jüdische "Meinung, dass ein religiöser Mensch auch lustbetont leben darf", solange dies nicht als das Wesentliche des Lebens betrachtet werde. "Es darf lustig sein, aber nicht immer, es gibt auch ernste Momente." Einer der drei Urväter der Genesis heiße sogar "Der, über den gelacht wurde": Isaak.

 

Im Judentum sei das Purim ebenso ein fröhlich gefeiertes Fest wie "Simchat Tora", das alljährlich zur Beendigung des Lesezyklus' der Tora begangen wird. Auch im Talmud gebe es die Empfehlung, der Rabbiner solle einen ernsten Talmud-Vortrag "immer mit einem kleinen Witz beginnen, dann werden die Leute aufpassen".

 

Eisenberg wies auch auf den Unterschied zwischen einem tief frommen Menschen und einem Fundamentalisten hin. Ersterer kümmere sich um die eigene Frömmigkeit, "der Fundamentalist schaut drauf, dass der andere fromm ist ... Weil er alles 'besser' weiß, fehlt ihm jeder Humor."



Wiener Diözesanstrukturreform: KMB zeigt Engagierten Chancen auf

 

Die Katholische Männerbewegung (KMB) will engagierte Pfarrmitglieder dabei unterstützen, ihre Rolle in der derzeitigen Strukturreform in der Erzdiözese Wien wahrzunehmen. Bei einem kürzlich abgehaltenen Lehrgang unter dem Motto "Strukturreform: Wir machen mit. Einstehen-Aufstehen-Einmischen" im Stift Heiligenkreuz wurden die Teilnehmer ermutigt, "sich einzumischen und Kirche mitzugestalten", hieß es in einer Aussendung (Montag). Veränderung gehöre zum Leben der Kirche dazu, deshalb brauche man auch keine Angst davor zu haben, so der Geistliche Assistent der KMB, Bernhard Mucha, in einem Referat beim Lehrgang.

 

Bei all den Veränderungen und der Schnelllebigkeit, sei es vor allem wichtig, zu helfen, "dass die Seele nachkommt", so Mucha. Mit dem Lehrgang wolle man Interessierten die Möglichkeit geben, besser mit den Änderungen, die die Strukturreform mit sich bringe, umzugehen und gleichzeitig dazu ermutigen, aktiv daran teilzuhaben. "Die Gefahr ist groß, dass wir in eine klerikale Schiene geraten und die Berufung der Laien übersehen", betonte Mucha. Damit sei auch eine Forderung an alle Laien mitgemeint. Dementsprechend sei das Motto hinter dem Lehrgang der Leitsatz "Nicht jammern, sondern Handeln" gewesen.

 

17 Teilnehmer, darunter viele in der Katholischen Aktion engagierte, aus zehn Dekanaten nahmen an der Veranstaltung teil. Unter ihnen waren eine Pfarrobfrau, mehrere Pfarrobmänner, sieben Dekanatsobmänner und zwei Vertreter verschiedener Vikaritaseinrichtungen. Am 29. November findet der nächste Abend des vom Innovationsfonds der Erzdiözese Wien unterstützten Lehrgangs statt.

 

 

zur ersten Seite (e)  vorherige Seite (v)     1 2 3 4 5 6 7     nächste Seite (n)  zur letzten Seite (l)

 

Frage des Monats:

Sollen ab 2030 keine Pkw mit Verbrennungsmotoren mehr zugelassen werden?

 

 

Frage im Juli:

Ist Frauenfußball lustiger als Männerfußball?

24 % antworteten ja, viel lustiger, 6 % Ja,  5 % nein und 65 % meinten, man kann sie nicht vergleichen.

 

 

 

Katholische Männerbewegung Österreich
A -1010 Wien, Spiegelgasse 3/II
Tel: +43.1.51552-3666, Fax: -3764 E-Mail: austria@kmb.or.at
http://www.kmb.or.at/