Montag 12. November 2018

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Pressemeldungen

Katholische Männerbewegung Österreich:  #scharfauf - Was Männer scharf macht …

 

November 2018: Internationaler Tag des Mannes (3.11.), Internationaler Männertag (19.11.) – es gibt viele gute Gründe, warum der November als Männermonat gefeiert wird. Die Aktion #scharfauf der Katholischen Männerbewegung (KMB) bringt zusätzliche Würze, Biss und Schärfe.

 

Mehrheitlich sind Männer auch in Zeiten von #metoo keine grobschlächtigen Idioten. Sie überlegen, wie sie ihre Beziehungen zur Partnerin, zum Partner, zu den Kindern und zu Freunden gestalten können. Sie schärfen ihren Blick nach innen und benennen Wünsche, Sehnsüchte und Bedürfnisse. Mutig und selbstbestimmt schärfen sie das Verhältnis zwischen Familie, Beruf und Freizeit.

 

Gegen Sexismus! Scharfe Männerbilder sind gefragt

 

„Wir wollen im November mit allen mutigen Männern ein Zeichen gegen Sexismus und Hass setzen und zeigen, worauf wir wirklich scharf sind!“, appelliert DI Bernhard Steiner, Obmann der KMB-Linz, an die Männer, ihr Herz in die Hand zu nehmen.

 

Männer zeigen dabei ungeschminkt, worauf es ihnen im Männerleben ankommt. Mutig und selbstbestimmt artikulieren sie ihre Gefühle und erforschen die Quellen ihrer Lebenskraft. Scharfe Männer achten dabei verantwortungsvoll auf ihren Körper und die Gesundheit. Als echte Kerle nehmen sie eine klare Position für ein gutes Leben ein. Statements können mit dem Hashtag #scharfauf auf Twitter und Instagram oder in der Timeline auf www.facebook.com/maennergruppen gepostet werden.

 

Veranstaltungsangebote für die Männlichkeit österreichweit

 

„Das Team der Katholischen Männerbewegung bietet im November österreichweit Veranstaltungen für Männer an. Die Veranstaltungen sind vielfältig und aktuell und möchten dem Miteinander unter Männern Raum geben. Schwerpunkte sind Themen aus dem Bereich Familie, Spiritualität, sozialpolitischer Verantwortung, sowie kritisches Nachdenken über das eigene männliche Selbstbild“, betont DI Dr. Leopold Wimmer, Vorsitzender der KMBÖ.

 

Alle Veranstaltungen im November finden Sie hier:
http://www.kmb.or.at/site/service/termine

 

Druckfähige Fotos der Aktion Scharf finden Sie hier:
https://www.dioezese-linz.at/site/kmb/news/article/107866.html

 

 

Heiligsprechung Romeros in Rom: Fest für Lateinamerika und die Katholische Männerbewegung


Am Sonntag, den 14.10. wurde Erzbischof Romero in Rom heiliggesprochen. Eine kleine Delegation der Katholischen Männerbewegung war vor Ort dabei. Vorsitzender Wimmer: „Die Feier war sehr beeindruckend. Ich freue mich, dass Romero für seinen Einsatz die verdiente kirchliche Anerkennung bekommen hat.“

Vor mehr als 60.000 Gläubigen, unter ihnen 7.000 aus El Salvador, hat Papst Franziskus am Sonntag, den 14.10. Erzbischof Romero in den Stand der Heiligen erhoben. „Als Katholische Männerbewegung freuen wir uns, dass Papst Franziskus Erzbischof Oscar Romero heiliggesprochen hat. Oscar Romero ist für uns ein Vorbild dafür, wie man sich auch heute als Kirche für unsere Mitschwestern und -brüdern einsetzen kann, “ betont KMB-Vorsitzender DI Dr. Leopold Wimmer in Rom, wo er und weitere Mitglieder des Vorstands der KMBÖ die Heiligsprechung vor Ort erlebt haben. „Die Heiligsprechung Romeros war ein großes Fest für alle Anwesenden, besonders für die Pilgerinnen und Pilger aus Lateinamerika“, erzählt Johannes Artner, Referent der KMB-Eisenstadt.

 

Erzbischof Romero und die Katholische Männerbewegung

 

„Was verbindet SEI SO FREI und die Katholische Männerbewegung (KMB) mit Romero?“, fragt sich Mag. Franz X. Hainzl, ehrenamtlicher Referent von SEI SO FREI, die entwicklungspolitische Aktion der Katholischen Männerbewegung. „Viel, sehr viel. SEI SO FREI und KMB wollen wie Romero einen Beitrag leisten, dass das Zusammenleben der Menschen bei uns und weltweit im Geiste Christi gestaltet wird. Romero ist starkes Zeichen dafür, was christliches Grundprinzip ist: Die Verantwortung vor dem eigenen Gewissen steht über der Gewalt von Machthaberinnen und Machthabern und selbst über scheinbar unabänderlichen gesellschaftlichen Strukturen.“

 

Für die Katholische Männerbewegung ist Erzbischof Romero ein Beispiel für Zivilcourage: „Romero zeigte, dass es möglich ist, auch in fortgeschrittenem Alter gewohntes Verhalten aufzugeben und Stellung zu beziehen. Dabei steht Romero in einer Linie mit Lichtpersonen des 20. Jahrhunderts wie Indira Gandhi und Franz Jägerstätter. Mit der Heiligsprechung Romeros am 14. Oktober durch Papst Franziskus aus Lateinamerika findet nun auch offiziell Anerkennung, was in den Herzen vieler Menschen weltweit schon lange feststand. Für das Volk von El Salvador und für all jene, die für eine gerechtere Welt kämpfen, war der Bischof schon seit dem 24. März 1980 heilig“, betont Hainzl.

 

Am Sonntag, den 25. November 2018 um 12:00 Uhr findet im Wiener Stephansdom eine Festmesse zu Ehren des Heiligen Erzbischof Oscar Romero organisiert von der Katholischen Männerbewegung der Erzdiözese Wien. Die Katholische Männerbewegung feiert das Pontifikalamt mit Mag. Dr. Franz Scharl, dem Apostolischen Nuntius Dr. Peter Stephan Zurbriggen und Dompfarrer Anton Faber. Bei der Festmesse wird auch der Romero-Preisträger 2018, Dr. Francisco San Martín Baldwin aus Peru, anwesend sein.

 

Delegation der KMB in Rom

 

(v.l.n.r) Johannes Artner (KMB-Eisenstadt), Michael Juppe (KMB-Wien), Reinhard Kaspar (KMB-Linz) und Dr. Paul Röttig (Vorstand KMBÖ) im Vatikan

 

 

Katholische Männerbewegung: Freude über Heiligsprechung Romeros ist groß

 

Die Katholische Männerbewegung und ihre entwicklungspolitische Aktion SEI SO FREI vergaben im Jahr 1981 zum ersten Mal ihre Auszeichnung für Gerechtigkeit und Menschenwürde und benannten sie zu Ehren von Bischof Romero „Romero-Preis“.

 

„Erzbischof Oscar Romero war die Stimme der Armen und Benachteiligten in El Salvador und einer der bedeutendsten Kirchenmänner Lateinamerikas. Romero wurde  wird im Auftrag der Regierung von der Armee ermordet, weil er sich für das Volk und  für die vom Volk geforderte soziale Gerechtigkeit und die Einhaltung der Menschenrechte einsetzte. Wir freuen uns über seine Heiligsprechung am kommenden Sonntag. Wir werden in Rom mit einer kleinen Delegation bei Romeros Heiligsprechung dabei sein“, so
DI Dr. Leopold Wimmer, Vorsitzender der Katholischen Männerbewegung Österreichs.

 

Preis zu Ehren Romeros

 

Für die Katholische Männerbewegung und deren entwicklungspolitische Aktion SEI SO FREI ist Romero ein stets aktuelles Vorbild für Zivilcourage. In Erinnerung an Erzbischof Romero, der für soziale Gerechtigkeit und politische Reformen in seinem Land eintrat und sich damit in Opposition zur damaligen Militärdiktatur in El Salvador stellte, vergibt die Katholische Männerbewegung seit 1981 den mit 10.000 Euro dotierten Romero-Preis an Personen, die sich in besonderer Weise für Gerechtigkeit, Menschenrechte und Entwicklung in Afrika und Lateinamerika einsetzen.

 

Romero-Preisträger Altbischof Kräutler

 

„Romero wurde erschossen, weil er sich für seine Mitmenschen, für sein Volk, eingesetzt hat“, meint der emeritierte Bischof Erwin Kräutler. Wie Oscar Romero steht auch der austrobrasilianische Bischof auf einer Todesliste, weil er sich seit Jahrzehnten für die Rechte der indigenen Bevölkerung und gegen die Zerstörung des Amazonasgebiets einsetzt. Für seinen Einsatz bekam Kräutler im Jahr 1988 den Romero-Preis. Weitere Preisträgerinnen und Preisträger sind unter anderen Pedro Casaldáliga (1986),  Waris Dirie (2004), Padre Gabriel Mejia (2008) und die verstorbene Tiroler Ärztin  Dr.in Maria Schiestl (2016).

 

 

Der Romero-Preis der Katholischen Männerbewegung

 

Link zum Download des Fotos: Romero-Preis.jpg

 

Männermagazin Ypsilon im Herbst: Christliches Ehrenamt der Zukunft


Das Männermagazin Ypsilon berichtet in seiner Ausgabe im Oktober über das Ehrenamt in der Katholischen Kirche. Andreas Oshowski beschäftigt sich mit den Fragen nach der Zukunft des Ehrenamtes.

 

„Aus welchem Geist heraus engagieren wir uns? Ist es um der Ehre willen, um des Amtes willen, um unserer selbst willen oder schließlich um der überfließenden Liebe Gottes im Anderen willen? Und deshalb interessiert mich vor allem ehrenamtliches Engagement aus christlicher Gesinnung und die Frage: Wes Geistes Kind sind wir?“, diese Fragen stellt Andreas Oshowski, Referent der Katholischen Männerbewegung Salzburg in der neuen Ausgabe des Männermagazins Ypsilon.

 

Oshowski erklärt: „Dazu will ich kurz anreißen, welche vier Aspekte hierzu wichtiger werden könnten. Ein ‚Ehrenamt der Zukunft‘ dürfte erwachender, neugieriger, offener sein (1) und damit anderslernend (2). Es dürfte die große jüdische und christliche Tradition der Klagegebete (3) wieder aufnehmen und diese in eine ausgewogene Balance zur großen Freude (4) im Glauben stellen.“

 

Vier Aspekte, die uns, Christen, bei einer weiterführenden Reflexion über unser ehrenamtliches Engagement in der Zukunft weiterhelfen könnten. Erwachendes, anderslernendes, klagendes und freudiges, ehrenamtliches Engagement könnte „Gottesleidenschaft“ bedeuten! „Täuscht es oder ist die Freude an der ‚Gottesleidenschaft‘ an mancher Stelle gar nicht so groß, die das Ehrenamt so erwachend, anderslernend, klagend und freudig machen könnte“, so Oshowski. Der KMB-Referent zitiert am Ende seines Artikels den Schweizer Theologe Kurt Kardinal Koch: „Beim Thema Partizipation handelt es sich in der Tat um den entscheidenden Ernst- und Testfall für die Kirche der Zukunft…“

 

Einen weiteren Schwerpunkt legt die aktuelle Ausgabe auf die Sommerakademie der Katholischen Männerbewegung Österreichs, in der das neue Jahresthema „Partizipation“ beleuchtet wird.  „Von der Ohnmacht zur Wirkmacht“ lautete das Thema der 32. Sommerakademie der Katholischen Männerbewegung Österreichs und über deren Ergebnisse Luis Cordero im Blattinneren ausführlich berichtet.

 

Weitere Informationen und das Online-Magazin finden Sie unter: www.kmb.or.at/ypsilon

 

 

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Katholische Männerbewegung: zum Vatertag am 10. Juni Vaterschaft verstärken und neue Impulse geben

Die Katholische Männerbewegung Österreich (KMB) unterstützt zum Vatertag Initiativen und Aktivitäten, die die Vaterrolle stärken.

 

„Uns ist es bewusst, dass Väter sich besonders engagieren, ihr Berufsleben zu organisieren  damit sie mehr Alltag mit ihren Kindern verbringen können. Kinder und Väter brauchen gemeinsame Zeit in der beide zusammen spielen, basteln oder einen Ausflug machen. Genau solche Aktivitäten bietet die KMB an“, unterstreicht DI Dr. Leopold Wimmer, Vorsitzender der Katholischen Männerbewegung Österreichs.

 

Die Katholische Männerbewegung bietet seit Jahren attraktive Angebote für Väter und Kinder: beim „Vater-Kind-Wochenende“, „Väter-Kind-Tag“ oder „Väter-Kind-Frühstück“ verbringen Männer mit ihren Kindern eine wertvolle Zeit miteinander. Der Mittelpunkt dieser Zeit ist nicht ein Ausflugziel oder Aktivität, sondern wie sich Männer als Väter erleben und wie ihre Beziehung zu den Kindern gestärkt wird.


Johannes Ebner, Väterreferent des KMB-Oberösterreichs, berichtet in der neuen Ausgabe des Männermagazins Ypsilon detailliert über „Vater-Kind-Wochenende“ und Ideen, wie man selber in der Pfarre oder Männergruppe eine Vater-Kind-Aktivität mit anderen Vätern organisieren kann. Die diözesanen KMB-Büros stehen den kreativen Vätern zur Seite: „In allen Fällen kann die KMB Väter in einen Austausch bringen, eine gute Vater-Kind-Zeit ermöglichen und generell den Auftrag der Männer- und damit Väterpastoral wahrnehmen“, so Ebner.

 

Die KMB hat für den Vatertag einen Gottesdienstbehelf, 22.500 Tatoos mit der Aufschrift „Daddy Cool“ und ein Männermagazin Ypsilon mit Schwerpunkt „Vatertag“ produziert.

Weitere Informationen zu den Aktivitäten für Väter und Kinder unter: www.kmb.or.at/vaterkind

 

 

Coole, starke Väter: KMB-Vertreter Diakon Josef Muhr mit starken Vätern.

Foto: Wolfgang Zarl (honorarfrei)

Link zum Download: Foto Vatertag 2018. jpg

 

 

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KMB-Sternwallfahrt nach St. Radegund: „Der Preis des Lebens oder Leben um jeden Preis“

 

KMBÖ-Vorsitzender Leopold Wimmer lädt alle Mitglieder und Sympathisanten am 26. Mai 2018 zur Wallfahrt ein.

 

„Wie es schon Tradition ist, machen sich die Mitglieder, Freunde und Freundinnen der Katholischen Männerbewegung (KMB) am letzten Sonntag im Mai zu Fuß, mit dem Bus oder dem Fahrrad auf dem Weg nach St. Radegund“, betont DI Dr. Leopold Wimmer, Vorsitzender der KMBÖ.

 

„Nachdem Franz Jägerstätter (1907-1943) für sich die völlige Unvereinbarkeit seines Glaubens mit einem rassistisch motivierten und verbrecherischen System erkannt hatte, leistete er im vollen Bewusstsein der Konsequenzen Widerstand, indem er den Wehrdienst verweigerte. Er wurde damit zu einer der herausragenden Gestalten christlicher Verweigerung gegen Unmenschlichkeit und Totalitarismus“, so Wimmer

 

Für die Katholische Männerbewegung ist der Selige Jägerstätter für Männer ein Vorbild, auf ihr Gewissen zu hören. Konkret können wir als KMB-Mitglieder von ihm lernen, wachen Herzens die Vorgänge unserer Welt zu verfolgen, reifen Gewissens Dinge zu beurteilen und demgemäß zu handeln. Darum ist es der KMB ein wichtiges Anliegen, rund um seinen Gedenktag am 26. Mai diese österreichweite Sternwallfahrt zu organisieren.

KMBÖ-Vorsitzender Leopold Wimmer: „Zur unseren traditionellen Wallfahrt lädt die KMB am Samstag, den 26. 05 2018 alle Männer ganz herzlich ein!“

 

Weitere Informationen: www.kmb.or.at/sternwallfahrt

 

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Männergesundheit ist einer der Schwerpunkte des Männermagazins Y im März.


Schwerpunkt des aktuellen Heftes ist der Beitrag vom renommierten Linzer Arzt und Männergesundheitsspezialisten Georg Pfau. In seinem Artikel mit dem Titel „Männergesundheit“ erklärt Doktor Pfau: „Männergesundheit umfasst drei Bereiche: das biologische, das psychologische und das soziale Wohlbefinden. Alle drei sind untrennbar miteinander verbunden, in allen drei belange gibt es aber Defizite“. Weitere Themen die Dr. Pfau behandelt sind Alterungsprozesse, die Herausforderungen für Männer in der modernen Gesellschaft und sexuelle Störungen. Sein Vorschlag für alle Männer: „lebt euer Leben artgerecht. Bewegt euch, seid unternehmungslustig, experimentierfreudig und begeistert eure Frauen, denn (die meisten) Frauen lieben „richtige“ Männer.

 

Am 19. Juni findet in Wien die Männergesundheitstagung statt. Johannes Berchtold, Leiter der männerpolitischen Grundsatzabteilung im Sozialministerium, beschreibt sie näher im Männermagazin Y: „Schon in der Jugend ist ein Unterschied im Gesundheitsverhalten zwischen Burschen und Mädchen zu beobachten. Später im Arbeitsleben leiden Männer oft unter psychischen und physischen gesundheitlichen Folgen von Stress und Überarbeitung. Mit steigendem Alter wird auch die sexuelle Gesundheit für viele Männer immer mehr Thema. Die Tagung in Wien wird sich um die Frage drehen, wie psychosoziale Faktoren auf diese Entwicklung einwirken und wie sie unter Berücksichtigung der Weiterentwicklung von Männlichkeitsbildern zum Positiven verändert werden können.“

 

Weitere Themen im Magazin Y sind eine Reportage über Glocken zu Ostern und das entwicklungspolitische Magazin Weltblick mit einer Reportage über die Arbeit vom Romero-Preisträger Padre Gabriel Mejía und Kindersoldaten in Kolumbien.

 

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Katholische Männerbewegung: Kritik an ÖBB-Boykott der Kirchenzeitungen

 

„Dass sich im ÖBB-WLAN-Netz ("Railnet") kein religiöses Medium welcher Glaubensrichtung auch immer finde, sei "eine bewusste Entscheidung", teilte Pressesprecher Bernhard Rieder der Kooperationsredaktion der österreichischen Kirchenzeitungen mit. Als öffentliches Unternehmen könnten die ÖBB "keine Bevorzugung beziehungsweise Vernachlässigung von Glaubensrichtungen propagieren" (Zitat: www.katholisch.at).

 

Die Katholische Männerbewegung Österreichs nimmt mit Verwunderung zur Kenntnis, dass die ÖBB auf ihrer Zugsplattform zwar über 100 Publikationen anbietet, aber die Kirchenzeitungen nicht. Das Argument - als Unternehmen wollen wir keine religiöse Gruppierung bevorzugen oder propagieren, trifft in mehrfacher Weise nicht zu:

- da es außer den Kirchenzeitungen der Katholischen Kirche keine anderen periodisch erscheinenden Zeitungen und Zeitschriften anderer Glaubensgruppen am apa Kiosk gibt;

- da jeder Bahnfahrer und jede Bahnfahrerin selbst entscheidet, was er oder sie online liest oder nicht.


Die ÖBB benachteiligt mit ihrer Entscheidung die bis zu 50% katholischen Reisenden, die die Kirchenzeitungen nicht wählen können.

 

Wir haben den Eindruck, dass dies eine Benachteiligung ist, wenn die Kirchenzeitungen, als ein Ausdruck unseres Glaubens, nicht öffentlich in der ÖBB angeboten werden dürfen und wir dadurch gar keine Möglichkeit haben, diese Publikation während einer Bahnfahrt zu lesen.

 

Vorsitzender Dr. Leopold Wimmer appelliert an den Vorstand der ÖBB diese Entscheidung nochmals zu überdenken und gegebenenfalls zu revidieren.

 

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Katholische Männerbewegung Österreichs: Plädoyer für eine männliche Spiritualität im Männermagazin ypsilon

 

KMB: Die Vielfalt männlicher Spiritualität sehen und schätzen und sie mit anderen an Orten des Alltags hochhalten, gehört zu den spirituellen Schlüsselkompetenzen unserer Zeit.


Im ersten Männermagazin im Jahr 2018 stellt Andreas Oshowski, KMB-Referent der Erzdiözese Salzburg, eine wichtige Frage zum Thema Männerspiritualität in seinem Artikel Dogmen überwinden. Gedanken für eine männliche Spiritualität: „Warum  müssen Männer „Krieger“, „Ritter“, „Könige“ oder „Erlöser“ sein? Warum dürfen Sie nicht „Versager“, „Zweifler“, „Narr“ oder „Träumer“ sein? „Und sagt mir einer, ich sei ein Träumer, ein Spinner, das mag sein …“. Die Zeitschrift „Publik Forum“ hat vor kurzem festgestellt, dass viele Männer, „auf mehr oder weniger aggressive Weise Spiritualität und Religion bekämpfen, weil sie beides für gefährliche Spinnereinen halten …“

 

Laut Oshowski ist die Liedzeile „Lebe so wie Du es fühlst in Dir“, ein zutiefst theologischer Satz. Es ist „die Chance für jeden Mann, aus eigenen Krisen etwas Neues, Gesünderes aufzubauen. Dem Neuen und dem jeweils Gesünderen werden wir Männer jedoch nur näherkommen, wenn wir den Zugang zu unseren Gefühlen stärken. „Und das ist der einzige Knotenpunkt, der nahezu unausweichlich ist: Ohne eine reflektierte Emotionalität bei uns Männern kann es kaum männliche Spiritualität geben. In christlicher Sprache ausgedrückt: Wenn ich mich als Mann nicht erbarme, kann ich kaum von Gott ergriffen werden!“, so Oshowski.

 

ypsilon und Faschingszeit

 

7 Seiten sind im neuen Männermagazin den vielen Facetten des Faschings gewidmet. So schreibt Andreas Telser über den Zusammenhang von Humor und Spiritualität, Braumeister Reinhard Bayer über das Fastenbier und Johann Gapp sowie Olaf Sailer über die Tiroler Fastnachten, die immerhin zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit zählen. Das bunte Faschingstreiben unserer Leser, ihre Verkleidungen und das entwicklungspolitische Magazin Weltblick runden das neu layoutierte Männermagazin ypsilon  im Jänner 2018 ab.

 

Weitere Informationen unter: www.kmb.or.at/ypsilon

 

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Männermagazin Ypsilon im Dezember:
Weihnachten und Leben in Fülle


Im Hauptartikel der Dezember Ausgabe des Männermagazin Ypsilon stellt die Katholische Männerbewegung die Frage: Wie gestaltet man sich den Advent?

 

„Wir haben Leser gefragt, wie sie sich den Advent gut gestalten. Den SEI SO FREI-Nikolaus hat Petra Zöchmeister-Lehner auf seiner Tour begleitet, und nicht zuletzt berichtet uns Luis Cordero, wie anderswo Weihnachten gefeiert wird. Auch der Wintersport ist in dieser Ausgabe ein Thema: Für Sportler, Aktive und solche, die es noch werden wollen, gibt Bernhard Kindermann gute Anregungen zum Nachmachen“, stellt Chefredakteur Eberhard Siegl in der jüngsten Ausgabe des Männermagazin Ypsilon fest. Schwerpunkte des Magazins sind neben Weihnachten, Glück im Leben, Gesundheit und der Nikolaus das Jahresthema der KMB für das Jahr 2018: Leben in Fülle.

 

Leben in Fülle

„Bei der Fülle des Lebens denken wir aber nicht nur an uns. Wir wissen, dass Jesus diese Fülle für alle Menschen wollte. Wir können nicht tatenlos zulassen, wenn Menschen bei uns und in anderen Ländern ihrer Lebenschancen beraubt werden. Männer der Katholischen Aktion soll man auch daran erkennen, dass sie sich für ein lebenswertes Leben für alle Menschen einsetzen“, betont Reinhard Kaspar Diözesansekretär der KMB-Linz. Das Jahresthema wird im letzten Magazin Ypsilon des Jahres 2017 ausführlich dargestellt: auf eine Doppelseite wird das buntes Arbeitsprogramm der KMB für 2018 vorgestellt.

 

Plan für den Advent

 

Neben dem Jahresthema stellt das Magazin ypsilon fest,  dass viele Mitglieder der KMB sich vornehmen, den Advent bewusst und möglichst stressfrei zu gestalten. Wie unsere Mitglieder in der Steiermark, Niederösterreich, Salzburg, Eisenstadt und Oberösterreich ihren Advent planen, können Sie in der Dezember-Ausgabe des Magazins Ypsilon unter www.kmb.or.at/ypsilon lesen.

 

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Männer, nehmt euch Zeit!

Katholische Männerbewegung zum internationalen Männertag

 

Überall erreichbar und ständig einsatzbereit. Die Lebensrealität von Männern heute lässt ihnen zwischen Arbeit und Familie kaum Zeit anzuhalten und zur Ruhe zu kommen. Das Schlimmste dabei: Sie merken nicht einmal, dass sie daran zugrunde gehen.

 

„Viele Männer, auch unsere Mitglieder, gehen erst zum Arzt, wenn ihre gesundheitlichen Probleme so stark sind, dass es ihnen schlecht geht. Bis dahin ignorieren sie die Beschwerden", sagt DI Dr. Leopold Wimmer, Vorsitzender der Katholischen Männerbewegung Österreichs.

 

„Die Aufmerksamkeit für die eigene Gesundheit erwacht meist erst, wenn Beschwerden die berufliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen“, erklärt die Deutsche Stiftung Männergesundheit, die im Mai 2017 den dritten Männergesundheitsbericht veröffentlichte. „Aus diesem Grund empfehlen wir allen Männern, sich regelmäßig Zeit für sich und auch für eine Vorsorgeuntersuchung zu nehmen“, stellt DI Dr. Wimmer fest.

 

„Am 19. November feiern wir den Internationalen Männertag. Männer sterben rund fünf Jahre früher als Frauen und leiden fast doppelt so oft unter chronischen Erkrankungen. Wir ermutigen daher alle Männer, sich Zeit zu nehmen: Zeit, um die persönlichen Bedürfnisse ebenso wie Belastungen wahrzunehmen und sich wieder neu auszurichten“, erklärt Wimmer.

 

Zu den Zielen des Männertags gehört es, das Augenmerk auf Männer- und Burschengesundheit zu lenken, das Verhältnis der Geschlechter zu verbessern, sowie die Gleichberechtigung zwischen den Geschelchtern zu fördern.

 

Die KMB setzt sich mit vielfältigen Angeboten für diese Anliegen ein: In Männerseminaren und bei Vorträgen können sie ihr Mann-Sein in der gesamten Breite entdecken, bei Vater-Kind-Angeboten wertvolle Zeit mit den Kinder verbringen und bei Pilgerangeboten und Körperseminaren ihr Leben erneut in Balance bringen.

 

 

Die KMB bietet für Väter und ihre Kinder Freizeitangebote an (Credits: KMB Linz)

 

Link: Foto zum Downloaden (jpg / 1 MB)

 

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Männermagazin Ypsilon im Oktober: Christlich geht anders


Im Herbst 2016 haben Vertreter der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche, zahlreicher kirchlicher Organisationen, u.a. auch Vertreter der Katholischen Männerbewegung, eine Resolution unterschrieben, in der sie sich für mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft stark machen. Das Männermagazin Ypsilon berichtet über diese Resolution mit dem Namen „Christlich geht anders“.

 

Angesichts des Wahlkampfs sowie populistischer und hassschürender Kampagnen bestimmter Parteien, zeigt die Katholische Männerbewegung nun Flagge. Gemeinsam mit den Ordensgemeinschaften Österreichs, der Katholischen Sozialakademie, der Katholischen Frauenbewegung und vielen anderen Gliederungen werden Werte wie Nächstenliebe und Solidarität und der Sozialstaat als gute Alternativen zu Missgunst und Furcht hochgehalten. Im Rahmen der Aktion „Christlich geht anders“ werden die wesentlichen Werte und Haltungen aufgezeigt, welche dem Christentum als Basis dienen.

 

„Die Zielsetzung von „Christlich geht anders“ scheint einleuchtend und breit konsensfähig zu sein. Dennoch zeigen bereits die ersten wahltaktischen Weichenstellungen der Parteien im Hinblick auf die Nationalratswahlen, dass dem nicht so ist. Auf der einen Seite werden Widerstände gegen einen weiteren Abbau sozialer Sicherungssysteme formuliert und Forderungen nach mehr Verteilungsgerechtigkeit in Österreich erhoben. Auf der anderen Seite hält man das Themenfeld Flucht und Migration für das wichtigste politische Thema“, so Josef Mautner, Geschäftsführer des Bereichs Katholische Aktion in Gemeinde und Umwelt der Erzdiözese Salzburg in seinem Artikel im aktuellen Männermagazin.

 

„Christinnen und Christen können in der Diskussion zu diesen gesellschaftlichen Fragen über wahltaktische und parteipolitische Grenzen hinaus ein „Sauerteig“ sein und grenzüberschreitende Solidarität und soziale Nachhaltigkeit wieder mehr in den Mittelpunkt rücken“, betont Mautner im Männermagazin Ypsilon.

 

"Wer sich auf den christlichen Gott beruft und dabei auf den Nächsten vergisst, verkehrt die christliche Botschaft in ihr Gegenteil", heißt es dazu wörtlich in der Basisresolution, die auf der Website veröffentlicht und unterstützt bzw. unterschrieben werden kann. Weitere Informationen unter: www.christlichgehtanders.at

 

Einen weiteren Schwerpunkt legt die aktuelle Ausgabe auf die Sommerakademie der Katholischen Männerbewegung Österreichs, in der das neue Jahresthema „Leben in Fülle“ beleuchtet wird.

 

Das Online-Magazin finden Sie unter: www.kmb.or.at/ypsilon

 

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"Das gute Leben leben?" Mit diesem Thema beschäftigt sich die Katholische Männerbewegung in der Sommerausgabe ihres Männermagazins ypsilon.

 

Was man(n) unter einem guten Leben versteht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Oder etwa nicht? Das Männermagazin ypsilon gibt unseren Lesern diesen Sommer Ratschläge für ein gutes Leben.

 

„Gutes Leben, so scheint es, ist kein Wert an sich, der sich durch absolute Fakten messbar machen lässt. Hohe Lebensqualität ist dem zu Folge das Resultat eines Wettstreits“, so Mag. Wolfgang Schönleitner, Abteilungsleiter der Katholischen Männerbewegung der Diözese Linz zum Thema „Gutes Leben“.

 

Schönleitner betont in seinem Artikel, dass ein gelingendes Leben vor allem dadurch gekennzeichnet ist, dass die Person im Einklang mit sich selbst und der Natur ist. „Gutes Leben drückt sich in einem Lebensstil aus, in dem wir bewusst im Einklang mit unseren Mitmenschen und unserer Umwelt leben. Ganz praktisch gehört dazu den Müll zu Hause zu trennen  oder mein Einkaufsverhalten bewusst nach der Frage auszurichten: Was brauche ich denn wirklich?“, so Schönleitner.

 

Aus diesem Grund ermutigt das Magazin ypsilon auch zur Teilnahme an der Gemeinwohl-Ökonomie. Die Katholische Aktion Steiermark hat am Vorabend des Fronleichnamstages 2017 einen bemerkenswerten Beitrag zur Ökonomiedebatte geliefert. Zu ihrer „Fronleichnamsakademie“ waren zwei namhafte Vertreter einer alternativen Wirtschaftssicht geladen gewesen: der Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie Christian Felber und die Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG, Sabine Herlitschka stellten sich beide der Diskussion. Mag. Ernest Theussl, Vorsitzender der KMB Graz-Seckau, berichtet auf den Seiten 18-19 über die geführte Diskussion und analysiert darüber hinaus den Zusammenhang zwischen Gemeinwohlökonomie Urchristentum.

 

Das Online-Magazin finden Sie unter: www.kmb.or.at/ypsilon

 

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31. Sommerakademie der Katholischen Männerbewegung in St. Pölten: „Leben in Fülle“


Die Sommerakademie der größten Männerorganisation Österreichs steht 2017 unter dem Motto „Leben in Fülle“ und spricht sowohl ein männerspezifisches als auch ein biblisches Thema an.

 

„Leben in Fülle – Leben was ist das“, lautet das Referat zur Eröffnung der Tagung von
Dr. Christian Scharinger am Mittwoch, den 12. Juli im Bildungshaus St. Hippolyt. „Ein erfülltes Leben hat viele Facetten. Das Referat versucht der Frage nachzugehen, was ein erfülltes Leben aus gesundheitssoziologischer Perspektive auszeichnet. Als wesentliche Aspekte werden dabei das Konzept der Salutogenese und der Life-Work-Balance beleuchtet. Beide weisen auf die zentrale Bedeutung der Sinn-Erfüllung hin“, so der Gesundheitssoziologe zu seinem Referat. Die KMB freut sich zur Sommerakademie den ehemaligen Landeshauptmann von Vorarlberg, Dr. Herbert Sausgruber begrüßen zu dürfen, der am Freitag, den 14. Juli gemeinsam mit dem internationalen Pianisten Pablo Rojas de los Ríos über das „Leben miteinander“ referieren wird.

Pater Erhard Rauch SDS, ehemaliger Generalsekretär der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs, spricht über das Thema „Leben auf Gott hin“  und Manfred Rauchensteiner wird als Glücks- und Emotionsforscher weitere Wege für Männer zu ihren jeweiligen Gefühlswelten während der Sommerakademie aufzeigen. Dr. Erich Lehner, Vorsitzender des Österreichischen Männnerdachverbandes, bietet während der Sommerakademie von 12. Bis 15. Juli verschiedene Workshops zum Motto der Tagung an. Das ganze Programm und weitere Informationen zu Workshops und Aktivitäten während der Sommerakademie können Sie unter www.kmb.or.at/sommerakademie aufrufen.

 

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Vatertag: Katholische Männerbewegung setzt sich für Rechte von geschiedenen Vätern ein

 

Am 11. Juni 2017 wird in Österreich der Vatertag gefeiert. Die Katholische Männerbewegung Österreichs (KMBÖ) erinnert daran, dass dieser Tag auch für Väter wichtig ist, die getrennt von ihren Kindern leben.

 

„Wir setzen uns für Männer ein, die ihre Vaterschaft ernst nehmen und sich ihrer Aufgabe und Verantwortung bewusst sind. Dabei achten wir die Rechte der Frauen und die Rechte der Kinder, melden aber auch an, dass Männer ebensolche Rechte haben“, so DI Dr. Leopold Wimmer, Vorsitzender der KMBÖ, zur Problematik in der Vorsorge von Kindern nach einer Scheidung oder Trennung.

 

Nachdem es in unserer Gesellschaft immer häufiger zu Trennungen von ehelichen Gemeinschaften und Partnerschaften kommt, gibt es immer mehr Männer, die Väter sind und mit ihren Kindern nicht zusammenleben. Eine empirische Studie des Soziologen Gerhard Amendt zeigt: Fast die Hälfte der 3600 befragten Männer sieht die eigenen Kinder nach der Trennung nur noch selten oder gar nicht mehr, 42 Prozent betrachten sich als bloße „Wochenendväter“, 24,9 Prozent empfinden sich als „Zahlväter“ und zehn Prozent fühlen sich ihrer Vaterrolle vollständig beraubt. Kinder haben ein Recht auf Geborgenheit, auf Kontinuität der Beziehungen und auf Versorgung der Bedürfnisse, und zwar in Bezug auf beide Elternteile. Dieses ergibt sich aus der Tatsache der Existenz.

 

Wer sich um seine Kinder von Anfang an kümmert, der hat sich die Vaterschaft erworben – die Zeugung alleine ist noch keine Vaterschaft. Auch dafür zu zahlen ist noch keine Vaterschaft. „Aus unserer Sicht geht Vaterschaft einher mit Verantwortung für die Kinder, mit der Pflicht und dem Recht, die Erziehung der Kinder zu gestalten und für das Auskommen der Kinder Sorge zu tragen. Auch gemeinsame Aktivitäten können die Beziehung stärken. Eine gute Gelegenheit dazu bietet jährlich der Vatertag Anfang Juni“, so Wimmer.

 

Die KMBÖ bietet rund um den Vatertag gemeinsame Aktivitäten für Väter und ihre Kinder an. Besonders beliebt sind die Vater-Kind-Wochenenden, die in der Steiermark, Salzburg, Burgenland, Oberösterreich und St. Pölten angeboten werden. Weiters werden heuer tausende Gottesdienstbehelfe, Plakate, Knotenknüpfanleitungen für den Vatertag, Gebetsfalter und das Mitgliedermagazin „Ypsilon“ mit einem Themenschwerpunkt zum Vatertag verteilt. Weitere Informationen zum Vatertag finden Sie auf www.kmb.or.at/vatertag.

 

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Ypsilon im Juni: Männermagazin mit Schwerpunkt „Vatertag“

 

Ganz im Zeichen der Väter steht die aktuelle Ausgabe des Männermagazins der Katholischen Männerbewegung

 

„Bei diesem Schwerpunkt ist die KMB mit Angeboten für Vater-Kind Tage erfolgreich und hilft den Vätern, ihre Beziehung zu den Kindern zu vertiefen. Gerade dadurch kann es auch gelingen, dass Väter ihre Haltungen und ihren Glauben an ihre Kinder weitergeben, wie auch Großväter an ihre Enkel. Heute stehen die jungen Menschen vor einem vielfältigen Angebot in den verschiedensten Medien, wie sie ihr Leben gestalten können. Das Beispiel eines Menschen, dem man vertraut, hat aber immer noch große Bedeutung“, so DI Dr. Leopold Wimmer, Vorsitzender der KMBÖ.

 

Ein Interview mit Familienministerin Sophie Karmasin, Erwartungen und Wünsche von Müttern an die Väter von heute und „Großvaterspuren“ sind drei der Beiträge im aktuellen Magazin zum Väterschwerpunkt. „Mein Großvater starb, als ich etwa 20 Jahre alt war. Im Gegensatz zu meinem Vater; der es nach wie vor nicht schafft, mir gegenüber Verbindlichkeit zu leben, war er immer für mich da“, berichtet Mag. Christian Freisleben, Berater, Referent und Journalist aus Linz.

 

„Was erwarte ich mir vom Vater meiner Kinder? Die Antwort liegt mir sofort auf der Zunge: Der beste Vater für unsere Kinder zu sein. Entsprechend hoch sind und waren somit auch meine Erwartungen an meinen Mann“, erklärt Alexandra Hager-Wastler, Mutter von 3 Kindern aus Gallneukirchen und Geschäftsführerin beim Katholischen Familienverband in Oberösterreich. Weitere 9 Mütter erzählen im Ypsilon, was sich von einem modernen Vater wünschen.

 

„Die Väter müssen noch mehr Möglichkeiten für Erziehungszeit mit ihren Kinder haben, genauso wie die Mütter“, betont Familienministerin Karmasin im Interview mit Ypsilon. „Die Väter müssen mit ihren Kindern gemeinsam etwas erleben können, Probleme lösen und kommunizieren. Es ist unser politischer Auftrag, dies zu ermöglichen.“

 

Das komplette Interview mit Familienministerin Karmasin, die Wünsche der Mütter an die Väter von heute und die Großvaterspuren sind einige der Artikel mit Schwerpunkt „Vatertag“ in der aktuellen Ausgabe von Ypsilon.

 

Lesen Sie das komplette Magazin als Online-Ausgabe unter: www.kmb.or.at/ypsilon

 

Informationen zum Vatertag: www.kmb.or.at/vatertag

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Katholische Männerbewegung: Mutig gegen den Strom schwimmen. Zehn Jahre auf den Spuren des Seligen Franz Jägerstätter


 

Am Samstag, den 27. Mai 2017, pilgert die Katholische Männerbewegung (KMB) mit dem Rad, zu Fuß, mit dem Bus oder mit dem Zug nach St. Radegund. „Mutig gegen den Strom“ lautet das Motto der diesjährigen Sternwallfahrt. Franz Jägerstätter dient der Katholischen Männerbewegung als Beispiel dafür: den Nationalsozialisten, die in Österreich 1938 die Macht übernahmen, verweigerte der Selige Jägerstätter von Anfang an jede Zusammenarbeit oder Unterstützung, denn Christentum und Nationalsozialismus waren für ihn völlig unvereinbar.

 

„Wir laden alle herzlich ein, sich mit uns auf die Spuren des Märtyrers Franz Jägerstätter zu begeben: Das ehemalige Wohnhaus der Familie, das Grab und seine Gedenkstätte im Ort bieten am kommenden Samstag Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit seinem Leben und Wirken. Vor dem Festgottesdienst mit Diözesanbischof Manfred Scheuer wird es im Jägerstätterhaus einen Workshop zum Thema Gewaltfreiheit und gewaltfreies Handeln geben. Geplant ist der Besuch des neu gestalteten Kirchenraums und die Möglichkeit am Grab von Franz und Franziska zu verweilen“, so DI Dr. Leopold Wimmer, Vorsitzender der Katholischen Männerbewegung Österreichs.

 

„Franz Jägerstätter hatte den Mut zur Wahrheit und zur Gerechtigkeit, obwohl damit massive Gefahren für sein eigenes Leben verbunden waren. Er war „guten Mutes“, für die Wahrheit Gottes Zeugnis zu geben und entsprechend den Zumutungen der Bergpredigt vorrangig Gottes Reich zu suchen. Er vermittelt nicht das Bild eines Angsthasen. Wiederholt greift er die Thematik der Menschenfurcht mit Hinweis auf biblische Stellen auf. Diese „elende“ Menschenfurcht ist ein schlechter Ratgeber, sie führt zur Preisgabe des Gewissens, zur Spaltung der Seele“, betont der Linzer Bischof Dr. Manfred Scheuer im Vorwort des Pilgerheftes, den die KMB der Diözese Linz zur Sternwallfahrt herausgegeben hat.

 

Im Jahr 2007 pilgerte die Katholische Männerbewegung unter dem Motto „15.000 Kilometer für Zivilcourage“  zum ersten Mal nach St. Radegund. Von nah und fern, aus Vorarlberg, Niederösterreich, Burgenland, Salzburg und benachbarten Orten begeben sich seit 2007 Mitglieder und Freunde der KMB zu Fuß oder mit dem Rad auf die Spuren des Martyrers Franz Jägerstätter.

 

Foto: KMB-Sternwallfahrt.jpg (KMB)

 

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Ypsilon im Frühling 2017: die Macht des Fastens

 

In der aktuellen Ausgabe des Männermagazins Ypsilons zu Ostern wird erklärt, warum Fasten wichtig ist.

 

Die neue Ausgabe vom Männermagazin Ypsilon wird noch in der  Fastenzeit herausgegeben. Schwerpunkt des Heftes ist der Beitrag von Dipl.-Päd. Marianne Schindlecker, MSc., Supervisorin, Fastenbegleiterin und Ernährungsberaterin in St. Pölten über Fasten. Darin stellt sie leicht verständlich den Zusammenhang zwischen den Erkenntnissen des neuesten Medizinnobelpreisträgers, Yoshinori Ohsumi, und dem Heilfasten her. Besonders hilfreich sind ihre Tipps für das Heilfasten im Alltag und der Hinweis auf das Kurzzeitfasten: Leicht anwendbar und gesund!

 

„Der Mensch als Jäger und Sammler hatte immer wieder Phasen des Nichtessens, bis er wieder auf Nahrung gestoßen ist. Man braucht nicht einmal so weit zurückgehen, noch bei unserer Eltern- und Großelterngeneration war Nahrung nicht ständig im Überfluss vorhanden. Unser Stoffwechsel und Verdauungsapparat ist auf Bewegung und immer wiederkehrende Phasen des Nichtessens ausgerichtet. Unter diesen Umständen kann die Selbstreinigung vollzogen werden, „Verschlackung“ und Übergewicht haben keine Chance“, so Schindlecker.

 

Weitere Schwerpunkte in der  aktuellen Ausgabe ist ein Beitrag vom Theologen Mag. Ernest Theußl über die Wichtigkeit des Lateran-Konzils, das sich heuer zum 500. Mal jährt und das entwicklungspolitische Magazin Ypsilon mit einer Reportage über die Arbeit von Sr. Veronica Petri, Romero-Preisträgerin 2014, und ihr Engagement gegen Krankheit und Armut in Tansania.

Das aktuelle Magazin finden Sie unter www.kmb.or.at/ypsilon.

 

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Internationaler Weltfrauentag am 08. März: Katholische

Männerbewegung und SEI SO FREI stärken Frauen durch Bildung in Kenia


Dr.in Maria Schiestl, Romero-Preisträgerin 2016, leistet seit 2006 großartige ärztliche Hilfe für die lokale Massai-Bevölkerung in Kenia und organisiert für Frauen die einzige Gesundheits- und Bildungseinrichtung im Umkreis vieler Kilometer. Dank ihres Engagements hat sich die Zahl der weiblichen Genitalverstümmelungen in der Region halbiert.

 

Die gebürtige Zillertalerin, Dr.in Maria Schiestl, bietet, dank Spenden aus Österreich, Empowerment-Workshops für Frauen in der Loita-Region in Kenia. Themen der Workshops sind Gesundheit, Frauenrechte und FGM (weibliche Genitalverstümmelung). „Wir halten Seminare und Kurse für Frauen der Loita-Gegend, 150 Kilometer von Nairobi entfernt. Das Frauen-Bildungsprogramm hat als Schwerpunkte Frauen- und Kinderrechte, häusliche Gewalt, Konfliktbewältigung, aber auch  andere medizinische Themen, wie Tuberkulose, HIV/Aids, Hygiene, Unterernährung und Familienplanung. Es ist unser Bestreben, über diese Workshops vor allem die Frauen zu stärken, da diese die Bürden der Tradition am meisten zu spüren bekommen und sich vielfach „sprachlos“ mit diesem Schicksal abgefunden haben. Die Seminare wurden im Jahr 2009 begonnen. Mehr als 1.000 Frauen haben bereits daran teilgenommen“, so die Romero-Preisträgerin und langjährige Partnerin von SEI SO FREI.

 

„Der Einsatz für Gleichberechtigung der Geschlechter ist ein fundamentaler Bestandteil des Leitbildes der Katholischen Männerbewegung Österreichs (KMBÖ)“, so DI Dr. Leopold Wimmer, Vorsitzender der KMBÖ und SEI SO FREI.

„Aus diesem Grund  unterstützen wir nachhaltige Projekte, wie das Bildungsprogramm von Dr.in Maria Schiestl in Afrika, mit dem Schwerpunkt Bildung für Frauen. Alle Menschen sollen gleiche Rechte, Schutz und Chancen erhalten. So können Frauen in Afrika eine aktive, gleichberechtigte Rolle innerhalb ihrer Gemeinden und Volkswirtschaften einnehmen.“

 

 

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Katholische Männerbewegung fordert gerechten Lohn für faires Anstellungsverhältnis

 


Laut Statistik Austria waren im Vorjahr in Österreich 72.800 Arbeitsstellen offen. Die besten Chancen in der Jobsuche hat man im Dienstleistungsbereich, drei von vier Stellen waren Vollzeit. Einer der Gründe warum diese Stellen offen waren sind die niedrigen Löhne, die in manchen Dienstleistungsbereichen bezahlt werden: in der Beherbergung und Gastronomie, als Kanzleikraft bei Rechtsanwälten, als Hilfskraft in der Textilindustrie und Güterbeförderung oder als Taxifahrer sind Löhne unter 1.500 Euro brutto für eine Vollzeitanstellung üblich. Nach Angaben des Sozialministeriums sind rund 356.500 Beschäftigte davon betroffen. Insgesamt verdienen 12,2% aller Beschäftigten  weniger als 1500 Euro brutto im Monat, zwei Drittel davon sind Frauen.

 

„Arbeitende Menschen in Österreich, besonders Frauen, verdienen in vielen Berufen nicht viel mehr, als Personen, die die Mindestsicherung beziehen. Das spricht nicht für eine Verminderung der Mindestsicherung, sondern gegen die Lohnverhältnisse in Österreich. Es soll ja nicht sein, dass die Personen, die eine Arbeit haben, noch weniger verdienen, als die Personen die eine Mindestsicherung beziehen. Unsere Forderung als Katholische Männerbewegung lautet: gerechter Lohn für ein faires Anstellungsverhältnis und keine Senkung der Mindestsicherung, sondern eine Erhöhung des Mindestlohns“, so DI Dr. Leopold Wimmer, Vorsitzender der Katholischen Männerbewegung Österreichs.

 

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Katholische Männerbewegung Österreichs: Gesundheit am Arbeitsplatz und Vätergeschichten im Männermagazin ypsilon

 


In der neuesten Ausgabe des Mitgliedermagazins ypsilon greift die Katholische Männerbewegung die Diskussion um Gesundheit am Arbeitsplatz

Eine wichtige Frage stellt Mag. Christian Freisleben im aktuellen ypsilon:
Was können Unternehmen dazu beitragen, dass ältere Arbeitnehmer gesund bleiben und die erforderlichen Leistungen bis zum Pensionsantrittsalter erbringen können?

Laut Freisleben ist ein wichtiges Handlungsfeld der Schichtbetrieb und die Suche nach innovativen Arbeitszeitmodellen und Dienstplanungen. „Weitere zentrale Handlungsfelder sind der gegenseitige Umgang, die Gestaltung der Kommunikations- und Führungsperson. Ältere Mitarbeiter haben oft den Wunsch nach Würdigung von Person und bisherigen wie heutigen Leistungen – ein Weg kann sein, sie verstärkt mit Projektverantwortlichkeit auszustatten, damit ergibt sich Abwechslung oder Mischarbeit im Berufsalltag bzw. kann so erworbene Erfahrung gewürdigt werden“, so Freisleben.

 

"ypsilon", das Männermagazin der Katholischen Männerbewegung, fragt in seiner ersten Ausgabe 2017 wie wichtig Vätergeschichten sind


Väterarbeit und Vätergeschichten sind wichtige Themen für die Katholische Männerbewegung Österreichs. Mit der Initiative „Vätergeschichten“ in Salzburg will die KMB Männern Raum geben, das Vatersein zu reflektieren. Unter diesem Aspekt startete Andreas Oshowski, Referent der KMB-Salzburg, jene Aktion, die die KMB in die Salzburger Einkaufszentren im Herbst 2016 geführt hat. Im Rahmen der diözesanen Begegnungswoche „Offener Himmel“ lud die KMB zu den „Vätergeschichten“ ein. Dabei wurden an öffentlichen Plätzen Menschen eingeladen, Geschichten über ihre Väter zu erzählen. „Vätergeschichten werden im öffentlichen Raum  (an Tankstellen, in

Fußgängerzonen, an Bahnhöfen) geschildert und  diese sollen neue Kreise ziehen, wie  Steine, die ins Wasser geworfen werden.  „Die KMB Salzburg will ein positives Männer- und Vaterbild in die Gesellschaft tragen, über die Lust am Vatersein ins Gespräch kommen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bewusst und reflektiert weiter vorantreiben“, betont Oshowski.

 

Alle Vätergeschichten finden Sie unter: www.kmb.or.at/vaetergeschichten

 

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KMBÖ: Internationaler Tag für ein „erfülltes Männerleben“


„Männerleben heißt das Jahresthema der Katholischen Männerbewegung im Arbeitsjahr 2016/17.  Ein  erfülltes Leben für Männer ist vor allem ein sinnerfülltes Leben. Dazu gehört die innere Zufriedenheit, zu einem erfüllten Leben gehört auch Dankbarkeit.“,  betont KMBÖ-Vorsitzender DI Dr. Leopold Wimmer anlässlich des internationalen Tag des Mannes am 19. November 2016.

 

„Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben“ (Joh 10,10), so spricht Jesus im Johannes Evangelium. Die Katholische Männerbewegung wünscht allen Männer ein erfülltes, nach ethischen Grundsätzen ausgerichtetes, zufriedenes Leben. „Unser Leben wird nie befreit von Krankheit oder Leid sein, aber das Gefühl, im Einklang mit dem eigenen Gewissen und damit weitgehend auch mit Gott zu leben, ist essentiell“, unterstreicht der KMBÖ-Vorsitzender.

 

„Mit mehr als 500 Männergruppen und Männerrunden österreichweit und dem Männerbüro in Salzburg bieten wir Männern einen Platz zum Austausch  an, auch in schwierigen Situationen. In der KMB sind alle Männer  willkommen, die auf der Suche nach Sinn sind wie auch Männer, die ihren Weg schon gefunden haben“, so Wimmer.

 

Der Internationale Männertag wird jährlich am 19. November gefeiert.  Ziele des Internationalen Männertages sind es, männerpolitische Forderungen im Bereich der Gleichstellungspolitik zu entwickeln, das Verhältnis der Geschlechter zu verbessern, die Gleichberechtigung zu fördern und männliche Vorbilder hervorzuheben.

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Katholische Männerbewegung fordert bessere Voraussetzung für die Väterfrühkarenz (Papamonat)


Die KMB sieht die derzeit geplanten Regelungen eines Papamonats als einen sehr halbherzigen Schritt einer tatsächlichen Umsetzung.

 

„Das neue Kinderbetreuungsgeld-Konto bringt für Familien mehr Wahlmöglichkeiten ohne finanzielle Nachteile. Eine gute Sache ist auch, dass es fürs Papamonat Geld vom Kinderbetreuungsgeldkonto gibt. Leider haben Väter, die nicht im öffentlichen Dienst arbeiten, während des Papamonats nach wie vor keinen Kündigungsschutz. Diese Benachteiligung sollte geändert werden“, so DI Dr. Leopold Wimmer, Vorsitzender der KMBÖ.

 

„Ein weiteres Problem bei der Umsetzung ist es, dass Väter während des Papamonats nicht versichert sind. Einzige Ausnahme sind Väter im öffentlichen Dienst in Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Tirol und Wien. Auch diese Ungleichheit gehört geändert“, so Wimmer. „ Im neu beschlossenen Familienzeitbonusgesetz, begrüßen wir, dass Väter 31 Tage lang Anspruch auf einen Bonus von täglichen 21,60 Euro haben“.

 

Die Katholische Männerbewegung lädt am 12. Juni alle Kinder und Eltern österreichweit ein den Vatertag zu feiern. Zum Vatertag gibt es auch spezielle Angebote wie einen Liturgiebehelf, Gratis-Exemplare des Männermagazins Ypsilon und einen handlichen Spielplan für die Fußball-EM.

 

 


Weitere Informationen beim Pressereferenten:

Luis Cordero, Email: presse[@]kmb.or.at, Tel.: 067687424011


 

Frage des Monats:

Machen Adventmärkte viel zu früh auf (im Jahr 2018 ab 15. November)?

 

Frage im Oktober:

Sollen Ziffernnoten verpflichtend ab der zweiten Klasse in den Schulen vergeben werden?

 

19% antworteten "Ja", 41% "Ja, von 1 bis 100", 8% "komplett unnötig" und 32% mit "Nein".

 

Katholische Männerbewegung Österreich
A -1010 Wien, Spiegelgasse 3/II
Tel: +43.1.51552-3666, Fax: -3764 E-Mail: austria@kmb.or.at
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